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Heidelberger Gespräch 2018. Ein Rückblick.

 

Unser Dachverband die AGDF hatte eingeladen: Friedensforschung traf auf Friedenspraxis.

Hier konnten Positionen, Hintergründe und Ansätze der Friedensbewegung diskutiert werden.

Unter dem Titel “Grenzen des Dialogs angesichts von Rechtspopulismus und einer Spaltung der Gesellschaft” fand am 21. und 22. Februar 2018 das “Heidelberger Gespräch” der AGDF statt.

Ein paar Eindrücke von unserer Mitarbeiterin Joel Campe:
“Dem Anspruch, Forschung mit der Praxis zu verzahnen ist das diesjährige Treffen sehr gerecht geworden”

Folgende Gruppen berichteten aus ihren praktischen Erfahrungen im Bereich “Rechtspopulismus” :

  • KURVE Wustrow e.V.
  • Friedenskreis Halle e.V.
  • EIRENE e.V.
  • Miteinander – Netzwerk für Demokratie und Weltoffenheit in Sachsen-Anhalt e.V.

 

Dem folgten zwei Vorträge zu den Themen “Spaltung der Gesellschaft” und “Rechtspopulismus”.

KURVE-Mitarbeiterin Joel Campe weiter:

“Wir arbeiteten in Kleingruppen und diskutieren wie wir mit gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit umgehen wollen sowie mit Rechtspopulismus bei öffentlichen Veranstaltungen – ein sehr produktiver Austausch. Außerdem war Raum für eine “kollegiale Beratung” zu einer Veranstaltung, die ein Teilnehmender als Fall einbrachte.”

“Insgesamt fand der Austausch in kleinen, altersgemischten Runden statt und war  für alle Seiten bereichernd und konkret.

“Mein persönliches Fazit ist, dass es noch viel wichtiger ist,  als ich eh schon dachte, starke Netzwerke aufzubauen, in denen sich die verschiedenen Akteure vor Ort gut kennen und zusammenarbeiten können.”

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