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Mit Twitter und Co die gewaltfreie Aktion in Unterlüß unterstützen

Per Twitter, Facebook und anderen Sozialen Netzwerken unterstützen die 13 Teilnehmer*innen des “Internationalen Trainings für Gewaltfreiheit” die gewaltfreie Aktion in Unterlüß, bei der heute die Tore des größten deutschen Waffenproduzenten Rheinmetall blockiert werden. So informieren die Teilnehmer*innen ihre eigenen sozialen Netzwerke über die Aktion und die Hintergründe und erreichten damit Menschen in Burundi,  Deutschland, Georgien, Kamerun, Kenia, Nepal, der Schweiz, Simbabwe und dem Sudan. Dabei nutzten sie die Hashtags #Unterlüß und #timetostopunterluess.
(Foto: JunepA)

 

13. Mai 2017: Gemeinschaftskochen vom Grundkurs mit Geflüchteten und Internationalem Training

 

Am Samstag Abend war die Küche der KURVE Wustrow so voll wie selten: Die 12 Teilnehmenden des Grundkurses für Geflüchtete kochten und grillten mit den 13 Teilnehmenden des Internationalen Trainings gemeinsam. Iranisch, afghanisch, sudanesisch Speisen waren nur einige der zusammen kreierten Spezialitäten. Anschließend an das gemeinsame interkulturelle Abendmahl im Garten der KURVE Wustrow wurde noch gesungen und getanzt.

 

12. Mai 2017: Fotostudio KURVE Wustrow

 

Die Teilnehmer*innen des IT nahmen an einer Interviewserie zum Thema “Was ist Frieden” teil. Dazu reiste ein Filmteam an und baute im großen Saal der KURVE Wustrow ein eigenes Filmstudio auf. Die Teilnehmenden konnten für die multimediale Austellung “Frieden machen” der Bundeszentrale für Politische Bildung ihre Sichtweisen auf Frieden sowie auch ihre eigenen Friedensaktivitäten einbringen. Die Ausstellung wird am 19. Juni in Berlin eröffnet. (12. Mai 2017)

8. Mai 2017: Großes Training für Gewaltfreiheit hat begonnen

 

Das einzigartige “International Training on Nonviolence in the Context of War or Armed Conflict” bringt dieses Jahr 13 Friedens- und Menschenrechtsaktivist_innen aus Burundi,  Deutschland, Georgien, Kamerun, Kenia, Nepal, der Schweiz, Simbabwe und dem Sudan ins Wendland. Für fast drei Wochen tauschen sich die Aktivist*innen über ihre Erfahrungen in der Friedens- und Menschenrechtsarbeit aus. Sie wenden mit den beiden Trainer*innen aus Nepal und Deutschland neue Konzepte an und entwickeln Ideen für ihre jeweiligen Konfliktsituationen vor Ort.