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Nein zu Gewalt an Frauen: Aktion am 25. November

 

 

Bild oben: Internationaler Gedenktag am 25.11.2017: Unsere internationalen Seminargäste forderten “Stopp violence against woman”.

 

Wir zeigen Flagge am Sonntag

Wir unterstützen die Forderungen von Terre des Femmes. Dieses Jahr mit dem Schwerpunkt: Jetzt Mädchen stärken! Am Sonntag, den 25. November 2018 werden wir uns mit der Fahnenaktion solidarisieren. Zeitgleich zu unserer Mitgliederversammlung.

Fahnenaktionsschwerpunkt 2018:

Jetzt Mädchen stärken! #esistnichtallesrosarot

Die diesjährige Fahnenaktion soll auf die zweijährige Mädchenkampagne von Terre des Femmes hinweisen.

Es sind besonders Mädchen, die von Frühehen, Genitalverstümmelung, Mädchenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsverheiratung und sexualisierter Gewalt betroffen sind.

Daher fordert TERRE DES FEMMES

– neben Mädchenschutz und Gewaltprävention,

– Aufklärung über die Rechte der Betroffenen und Empowerment von jungen Frauen sowie

– die Schaffung von Aufmerksamkeit für die Situation von gewaltbetroffenen Mädchen.

Im Rahmen von  Jetzt Mädchen stärken! #esistnichtallesrosarot“ stellt Terre des Femmes Forderungen an die Politik. Die erste Forderung lautet, bundesweit einheitlich alle Vorsorgeuntersuchung (bekannt als U-Untersuchungen) zur gesetzlichen Pflicht zu erheben.

Unterstützt den Start der Petition mit einer eigenen Veranstaltung.

Ideenpaket von Terre des Femmes zum Schwerpunktthema

 

Hintergrund

Am 25. November 2001 ließ Terre des Femmes zum ersten Mal die Fahnen wehen, um ein Zeichen gegen Gewalt an Frauen zu setzen. Seither wehen die Banner jedes Jahr. Zahlreiche Frauenbeauftragte, Verbände und Ministerien griffen die Aktion auf und trugen sie weiter. Parallel finden Filmvorführungen und Vorträge statt.

Viele Organisator*innen konnten prominente Persönlichkeiten für ein medienwirksames Fahnenhissen an Rathäusern oder anderen öffentlichen Gebäuden gewinnen. In den vergangenen Jahren entstanden somit wichtige Netzwerke und Bündnisse.

Inzwischen können die Fahnen in verschiedenen Sprachen bestellt werden. Es beteiligen sich mittlerweile Menschen in Italien, Frankreich, Kenia, Israel und im Kongo.

Mehr Infos über Terre des Femmes

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