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“Syrienkrieg – nicht in unserem Namen”

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Ein Brief von unserem Dachverband der ‘Kooperation für den Frieden’

Liebe Freundinnen und Freunde,
auf die Unterschriftensammlung “Syrienkrieg – nicht in unserem Namen” wurde in den Verteilern der Kooperation für den Frieden bereits mehrmals hingewiesen – und nachdrücklich um solidarisches Mittun gebeten. Diese Bitte möchte ich – und das nicht alleine – nochmals bekräftigen.

Die Kritik am Einsatz in Syrien ist vielfältig, umfassend und in unseren Verteilern sowie beim Netzwerk zu finden.

Wir wollen die Entscheidung zur Entsendung weder akzeptieren – noch jetzt, wo Deutschland direkt involviert ist, still beigeben. Die vielen dezentralen Aktionen und Demonstrationen in der Woche der BT-Entscheidung aus der Friedensbewegung waren ein wirklich positives Zeichen. Vielerorts wird diskutiert, was weiter getan werden kann. Dafür soll es das eine oder andere Treffen Anfang Januar geben.

Deswegen ist die Anregung: Nutzt die Unterschriftensammlung, verlinkt sie auf Euren Webseiten, erneuert die Rundsendungen, legt die Listen aus und sammelt bei Veranstaltungen. Ihr Erfolg, sprich die Anzahl der gesammelten Unterschriften, wird der Diskussion über mögliche dezentrale oder zentrale Aktionen oder sogar eine Kampagne einen deutlichen Hinweis geben.

Bitte setzt Euch für den Aufruf ein. Er enthält nichts Falsches. Sein zügiges Entstehen ist dem Vorgehen einer Regierung geschuldet, die in geradezu undemokratischer Art und Weise – undemokratisch, weil ein gesellschaftlicher Diskurs nicht gewollt war – die Entscheidung über die Kriegsbeteiligung durch das Parlament gehetzt hat.

Teil der kommenden Debatten wird auch sein, wann und wie die gesammelten Unterschriften der Kanzlerin serviert werden. Schon jetzt wissen wir, dafür brauchen wir eine eindrückliche Zahl – und die können wir nur gemeinsam erreichen.

Mit friedlichen Grüßen
Jens-Peter
(ein Sprecher der Kooperation für den Frieden)

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