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Centre for Enviroment Education Ahmedabad (CEE AMD)


Stadt, Bundesstaat: Ahmedabad, Gujarat

Das CEE wurde 1984 als NGO mit Hauptsitz in Ahmedabad gegründet. Es hat national, wie auch international viele Partnerorganisationen und ist stark vernetzt. Die Organisation arbeitet in ländlichen und urbanen Gebieten. Neben der Umweltbildung, spielt das Konzept der Nachhaltigen Entwicklung eine große Rolle. Im Hinblick darauf arbeitet CEE AMD eng mit regionalen Schulen zusammen. Weiterhin unterstützen sie die arme Landbevölkerung, zum Beispiel bei der Aufklärung für eine ökonomische und ökologische Verbesserung ihrer Landwirtschaft, und fördert ihren Status durch Bildung. CEE AMD setzt sich außerdem für den Wasserschutz ein sowie für die Verbesserung der hygienischen Verhältnisse als auch für die Schaffung von Abwassersystemen.

  • Unterstützung bei der Durchführung des CEE/SAYEN Programms „Internship in Sustainable Development“: Das Programm wird das ganze Jahr über durchgeführt und die Freiwilligen können sich an der Gestaltung und Organisierung des Programms beteiligen.
  • Unterstützung von CEE bei der Dokumentation und medialen Aufbereitung ihrer Arbeit, insbesondere des oben genannten Programms SAYEN, z.B. durch schriftliche Dokumentationen, Bilder, Filmbeiträge etc.
  • Forschung und Untersuchungen zu einem selbst gewählten Thema im Bereich Umwelt
  • Interesse an Umweltthemen und Kinder- und Jugendbildung
  • Aufgaben engagiert und in der gemeinsam vereinbarten Zeit zu erledigen
  • sehr selbstständiges Arbeiten
  • gute Orientierung in einer großen Organisation
  • Design- und Computerkenntnisse

„Was mich bisher vor allem beeindruckt hat, ist sowohl die Diversitaet als auch die wirklich krassen Kontraste.
So war zum Beispiel für mich bisher Hindi immer die Sprache in ganz Indien. Wenn man dann aber neben Kollegen sitzt, die kein Hindi sprechen und man erfährt das im Süden noch nicht mal verwandte Sprachen gesprochen werden, macht das doch ziemlich stutzig. “

Centre for Enviroment Education North East (CEE NE)


Stadt, Bundesstaat: Guwahati, Assam

Das CEE North East ist eines der über 40 Regionalbüros des Centre für Environment Education. Es ist für die Aktivitäten von CEE in den acht nordöstlichsten Staaten Indiens zuständig. Die Schwerpunkte ihrer Arbeit liegen in den Bereichen Umweltbildung für Schulkinder, Fortbildungen von Lehrkräften, Schutz der Artenvielfalt, Ökotourismus etc. 

  • Informationsmaterialien mitentwickeln
  • Dokumentationen, Bilder, Filmbeiträge erstellen
  • Projekte mit Schüler*innen durchführen
  • an Forschungsprojekten mitarbeiten
  • Interesse an umweltbezogenen Themen
  • Interesse an Forschung und Recherchearbeit
  • Bereitschaft für Team- und selbstständige Arbeit
  • Mitarbeit in einem kleinen Team, das oft projektbezogen neu zusammengesetzt wird
  • sicherer Umgang mit Computer

  • CEE-Mitarbeiterin im Büro

„Durch meine Arbeit bei CEE habe ich nicht nur eine Art Berufspraktikum in einer Umweltorganisation machen können. Sie hat mir auch ermöglicht, Einblicke in die unterschiedlichsten Aspekte indischer Lebens- und Arbeitswelten zu bekommen. Neben fachlichen Aspekten habe ich sehr viel über mich selbst gelernt. Ich denke, die wichtigste Erkenntnis ist, dass ich mir in einem vollkommen fremden Land mit einem komplett anderen kulturellen Hintergrund ein erfülltes und spannendes Leben aufbauen kann. Dass es mir gelungen ist, in Indien eine zweite Heimat zu finden.“

Central Himalayan Rural Action Group (Chirag)


Stadt, Bundesstaat: Simayal, Uttarankhand

Die Central Himalayan Rural Action Group (Chirag) wurde 1986 gegründet. Die Organisation begann ihre Arbeit im Bereich der medizinischen Grundversorgung  und Aufforstung für die ländlichen Gemeinden. Bis heute hat Chirag ihren Aufgabenbereich um ein Vielfaches erweitert. Sie arbeitet mit den Menschen aus ca. 200 Dörfern in der Kumaon-Region zusammen und konzentriert sich dabei vor allem auf Aufforstung, Boden- und Wasserreinhaltung, Landwirtschaft, Viehwirtschaft, medizinische Versorgung, Bildung und Förderung von Wissen und Fähigkeiten für junge Menschen. Chirag möchte die Lebensumstände der Menschen in der Region verbessern und erleichtern und Jugendlichen neue Perspektiven aufzeigen.

  • Individuell abstimmbar, mögliche Arbeitsbereiche sind:
    • Mitarbeit in einer der Schulen, die Chirag betreut
    • Landwirtschaft
    • Unterstützung der Gesundheitsvorsorge
  • Mithilfe im Büro, administrative Tätigkeiten
  • Dokumentation (Fotos machen, kleine Videos drehen, etc)
  • Bereitschaft, ein Jahr in einer abgeschiedenen, ländlichen Region zu leben
  • Interesse an Umweltschutzthemen und regionaler Entwicklung
  • Interesse an kleinen Forschungsaufgaben im Bereich Jugend, Bildung oder Management natürlicher Ressourcen

  • Im Jugendclub

„Ein Jahr in verschiedenen Dörfern im Zentral-Himalaya zu leben, bedeutet viel Armut zu sehen. Dabei bin ich immer noch nicht sicher, was Armut überhaupt wirklich bedeutet. Natürlich mangelt es den Menschen dort auch an materiellen Dingen, das ist keine Frage. Dies habe ich aber oft nicht als Armut empfunden, vielleicht weil viele Menschen sich auch nicht als arm bezeichnen. (…)

Zu Chirag sollten meiner Meinung nach diejenigen gehen, die interessiert sind, ein sehr ländliches Leben zu führen (...). Denn genau das ist es, worum es hauptsächlich in meinem Jahr dort ging und worüber ich sehr, sehr dankbar und glücklich bin!“

Kachchh, Heritage, Art, Music, Information and Resources (KHAMIR)

 

Stadt, Bundesstaat: Bhuj, Kachchh Region, Gujarat

Khamir wurde 2005 mit dem Ziel gegründet, Künstler*innen und Handwerker*innen in der Kutch Region im Westen Indiens zu unterstützen. Heute setzt sich Khamir für die Bekanntmachung traditionellen Handwerkes, Nachhaltigkeit und respektvolleren Umgang mit Ressourcen ein. Das Zentrum hat einen eigenen Laden mit Produkten aus der Region und bietet Webern, Töpfern, Schneiderinnen, Stickerinnen und Färberinnen die Möglichkeit, ihr Handwerk auszuüben, bekannter zu machen und damit ihren Lebensunterhalt zu bestreiten. Khamir entwickelt jährlich neue Ausstellungen und macht damit auf die Situation der Familien im Handwerk aufmerksam.


  • sich an Aktivitäten der Aufnahmeorganisation beteiligen und diese unterstützen
  • eigene Ideen in Absprache mit der Organisation umsetzen
  • Verständnis für die unterschiedlichen Verhältnisse der lokalen Bevölkerung entwickeln

Je nach Fähigkeiten:

  • Mitarbeit bei Kunst- und Bildungsprojekten (Planung, Durchführung, Evaluation, Fundraising,...)
  •  Dokumentation von Khamirs Aktivitäten und Präsentation in sozialen Medien
  • Dokumentation von alten Handwerken in der Region
  • Mitgestaltung des Marketing
  • gute Kommunikationsfähigkeit mit ländlicher Bevölkerung
  •  flexibel und bereit, den eigenen Lebensstil den lokalen Lebensbedingungen anzupassen
  • Interesse an Kunst- und Kleinhandwerk
  • Fähigkeiten im künstlerisch/kreativen Bereich (Nähen, Design, Malen, ...)
  • Computergrundkenntnisse (gerne auch im Bereich Design und für administrative Aufgaben)

Olakh


Stadt, Bundesstaat: Vadodara (Baroda), Gujarat

Olakh ist seit 1996 ein Dokumentations-, Beratungs- und Trainingszentrum für Frauen in Gujarat. Die Organisation engagiert sich,  vorurteilsfreie physische und emotionale Räume für Frauen zu schaffen. Hier können sie sich austauschen, lernen und mit Würde ihre Identität stärken. Hauptaktivitäten sind: mobile Lesezentren, Dokumentation von Frauenbiografien, Kampagnenarbeit für Frauen, die von struktureller, häuslicher oder sexueller Gewalt betroffen sind. Jährlich unterstützt Olakh damit über 1200 betroffene Frauen und Mädchen.

  • Unterstützung bei Interviews von Frauen und Aufarbeitung zu Biografien
  • Betreuung der Bibliotheken
  • Fotografische Dokumentation der Projekte von Olakh und Aufarbeitung zu Ausstellungen
  • Pflege der Webseite
  • Entwicklung und Durchführung mehrerer Kampagnen und Aktionstagen (z.B. One Billion Rising, Weltfrauentag)
  • Interesse an Feminismus und Frauenrechten
  • Bereitschaft, sich stark in das Projekt einzubringen
  • Gute Englischkenntnisse
  • Dokumentieren im Bereich Computer oder Fotografie
  • Webseiten bearbeiten
  • Projektkoordination und Eventmanagement
  • Interesse an Kampagnenarbeit

  • Bibliothek

Was fällt dir als Erstes ein, wenn du darüber nachdenkst, was du in der ersten Hälfte deines Freiwilligendienstes gelernt hast?

"Dass man sich sehr schnell an Dinge gewöhnen kann, die man vorher nicht kannte. Dass man sich an manche Dinge eben nicht gewöhnen kann oder will. Dass zwischenmenschliche Zusammenarbeit harte Arbeit sein kann. (...) Dass es bestimmte Erfahrungen gibt, die ich versuchen kann zu verstehen aber niemals ganz nachvollziehen kann. Dass Feminismus in Indien ganz anders funktioniert als zuhause, obwohl der gleiche Grundgedanke dahinter steckt. Dass es eine einfache Art gibt, Granatäpfel zu entkernen. Und vieles mehr. Manches davon wusste ich vielleicht schon vorher, aber die gelebte Erfahrung macht eine theoretische Einsicht wesentlich stärker."

Sahaj Shishu Milap


Stadt, Bundesstaat: Vadodara, Gujarat

Sahaj Shishu Milap arbeitet in 17 verschiedenen Slumgebieten (Bastis) in Vadodara. Es gibt Projekte für jugendliche Mädchen und Jungen zu den Themen: Sexualität, Schwangerschaft und Ernährung. Für Frauen bieten sie Workshops zur Gesundheit vor allem in der Schwangerschaft an. Die Organisation macht Bildungsangebote für Kinder aus den Bastis. Sahaj klärt mit ihrer sozialen Arbeit, Menschen in den Bastis über ihre Rechte auf und hilft ihnen, diese von der Regierung einzufordern.

  • Workshops für die Jugendlichen vorbereiten helfen

  • MitarbeiterInnen in die Bastis begleiten und dort eigene Projekte umsetzen

  • Pädagogische Theaterstücke oder anderen Aufführungen unterstützen

  • Gute Englischkenntnisse und Bereitschaft, die lokale Sprache zu lernen

  • Interesse und Offenheit sich in der neuen Umgebung zu orientieren

  • Bereitschaft, den eigenen Lebensstil den lokalen Lebensbedingungen anzupassen

  • Vadodara

„Ich bin sicher man könnte Projekte in den unterschiedlichsten Bereichen starten. Ob Kultur, Umwelt, Gleichberechtigung, Aufklärung, Unterricht, Medien oder interkultureller Austausch. Am Anfang kann es etwas frustrierend sein. Du wirst eben nicht „an die Hand“ genommen, aber die Möglichkeiten vor Ort sind da und wenn ich um Unterstützung frage, bekomme ich sie auch. Es gibt viele verschiedene Bastis und Menschen, die bereit sind mit einem Freiwilligen zusammen zu arbeiten. Und es gibt SAHAJ, die die Brücke zu den Menschen schlägt. Über die Brücke muss man aber manchmal alleine gehen oder zumindest den ersten Schritt machen.“

Himalayan Farm Project (HFP)


Stadt, Bundesstaat: Dogaon, Region Nainital, Uttrakhand


Das Himalayan Farm Project betreibt in erster Linie eine ökologische Farm und bietet gleichzeitig eine kreative Plattform zum Erlernen und Erforschen von Ökolandbau, nachhaltiger Landwirtschaft, Ernährungssicherheit und Umweltbewusstsein. Dabei steht im Vordergrund ein Beispielprojekt für ein nachhaltiges Leben im Himalaya zu sein. Es sollen Möglichkeiten entwickelt werden, wie Landwirtschaft und Umweltschutz mit indigenem Wissen und Umweltverständnis kombiniert und gelebt werden können. Die Farm ist als Lernort konzipiert und lädt Freiwillige aus ganz Indien und auch aus dem Ausland ein, die Farm mitzugestalten. Dabei spielt der Austausch mit der ländlichen Bevölkerung in der Umgebung ebenfalls eine wichtige Rolle.

  • Teilnahme am täglichen Leben auf der Farm
  • landwirtschaftliche Tätigkeiten, wie z.B. Pflanzenpflege, Kompost, Sähen, Ernten und Wässern oder die Weiterverarbeitung von Lebensmitteln und die Pflege einer eigenen Samenbank
  • Instandhaltung des gemeinschaftlichen Hauses und der Projekt-eigenen Bibliothek
  • Mithilfe bei der Gästebetreuung während Seminaren oder Mitarbeitswochen
  • zwischen 18 und 28 Jahre
  • Fähigkeit und Bereitschaft, in einer sehr abgelegenen, ländlichen Region zu leben und zu arbeiten
  • Fähigkeit, eigenen Lebensstil an die sehr simplen Bedingungen anzupassen
  • Interesse an Permakultur, am Erhalt der Natur, nachhaltigen Lebensmittelsystemen und körperlicher Arbeit
  • Bereitschaft, sich einfachen Wohnraum mit anderen zu teilen
  • Flexibilität
  • Große Eigenmotivation zum Lernen

Ich habe sehr viel über Permakultur gelernt, Design und Umsetzung. Zurzeit beschäftige ich mich viel mit Polykulturen und Pflanzen die sich positiv aufeinander auswirken. Das sind Themen die ich wirklich spannend finde, und von denen ich mir auch im Voraus gewünscht habe mehr zu wissen. Gerade in den letzten Wochen hat sich hier wieder mehr bewegt auf der Farm und ich lerne viel. Abgesehen von dem landwirtschaftlichen Aspekt habe ich viel über mich selber herausgefunden und über die Gestaltung, Planung, Vor- und Nachteile eines Projektes wie der Himalayan Farm. (...)

Im Moment bin ich sehr glücklich hier auf der Farm, auch wenn ich das Gefühl habe es ist schwer zu sagen das ich deswegen mit der Organisation zufrieden bin. Es gibt kein Trennen von mir und der Organisation, ich hab die Gestaltung des Projektes so auf- und übernommen, dass ich einfach selber verantwortlich bin dafür wie zufrieden ich mit der Organisation bin.

Setu Abhiyan


Stadt, Bundesstaat: Bhuj, Kachchh Region, Gujarat

SETU Abhiyan hat sich aus dem regionalen Netzwerk von Kutch Nav Nirman Abhiyan heraus als eigenständige Organisation etabliert. SETU Abhiyan arbeitet im Bereich der ländlichen Entwicklung im Bezirk Kutch und hat 6 ländliche und 2 urbane Standorte. Die Hauptaufgaben liegen dabei beim Management natürlicher Ressourcen, dem Management der Wassereinzugsgebiete und der Trockenperioden und Gesundheitsversorgung. SETU Abhiyan engagiert sich für den Schutz und für die Pflege der wirtschaftlichen, sozialen, gesundheitlichen und kulturellen Entwicklung der Kutch Region im Staat Gujarat.

Die / der Freiwillige wird die Arbeit von SETU Abhiyan begleiten und unterstützen und dabei Herausforderungen der Region und der Organisation kennen und verstehen lernen. Aufgaben dabei sind:

  • Einbringen der eigenen Perspektive, Motivation und Fähigkeiten
  • Unterstützung der Büroorganisation
  • Dokumentationsarbeit der laufenden Aktivitäten in einer ländlichen Region
  • Entwicklung von Infomaterialien für die Organisation
  • Treffen zum Austausch im Team organisieren und mitgestalten
  • Verfassen eines Monatsberichtes über eigene Aktivitäten und Erfahrungen
  • zwischen 22 und 28 Jahre alt (in Ausnahmen auch unter 22)
  • bereit, den eigenen Lebensstil den lokalen Lebensbedingungen anzupassen
  • Selbstständigkeit
  • flexibel
  • Sensibilität in Bezug auf die ländliche Bevölkerung der Region
  • gute analytische Kompetenzen und gute Kommunikationsfähigkeiten

"Zu Beginn habe ich durch drei Field Visits und den Besuch nahezu aller Partnerorganisationen einen guten Überblick über die Arbeit von SETU erhalten. Allerdings muss ich sagen, dass es schon ein wenig überfordernd war in so kurzer Zeit so viel verarbeiten zu sollen. Jedes Mal sollte ich einen langen Vortrag, der mir in jeder Organisation gehalten wurde, mitschreiben soweit es ging. Anfangs fiel es mir sehr schwer da mitzukommen und wirklich zu verstehen warum die einzelnen Organisationen entstanden und was sie wirklich tun, aufgrund der Sprachbarriere. Manchmal wurde mir übersetzt, manchmal musste ich versuchen aus ein paar Brocken Englisch etwas zu verstehen und oftmals fehlten mir einfach die Fachbegriffe von Bereichen in denen NGOs arbeiten bzw. speziellere Fachbegriffe wie etwa zum Wassermanagement, Worte wie Lebensunterhalt, Viehzüchter, waren mir nicht geläufig. Und so erstellte ich mir in den ersten Wochen ein kleines Vokabelheft um mir einige Begriffe einprägen zu können."

Kutch Mahila Vikas Sangathan (KMVS)


Stadt, Bundesstaat: Bhuj, Kachchh Region, Gujarat

KMVS hat sich 1989 mit dem Ziel gegründet, Frauen in der ländlichen Region Kutch bei der Selbstbemächtigung zu unterstützen, ihre Führungsqualitäten und Eigenständigkeit zu fördern und so einem Beitrag zu mehr Gleichberechtigung der Geschlechter zu leisten.
Mittlerweile besteht KMVS aus mehreren unterschiedlichen Projekten, unter anderem ein Laden zum Vertrieb lokaler Produkte von Frauen, ein Musikerinnenkollektiv, ein Hebammenkollektiv und verschiedene Projekte, die Frauenrechtsberatung und Unterstützung anbieten. Außerdem baut KMVS derzeit ein Bildungsprogramm an Schulen auf, um auf Frauenrechte und Gewalt gegen Frauen aufmerksam zu machen.

  • sich an Aktivitäten der Aufnahmeorganisation beteiligen und diese unterstützen
  • Mitarbeit im Jugendbildungsprogramm an Schulen (Erstellung von Materialien, Entwicklung von Spielen, etc)
  • Dokumentation von Veranstaltungen und Workshops (Bild und Text)
    Unterstützung bei Forschungstätigkeiten von KMVS
  • Unterstützung bei der Umsetzung einer Kampagne zu mehr innerstädtische Sicherheit für Frauen
  • Unterstützung bei Großveranstaltungen und Workshops, die KMVS anbietet und durchführt
  • zwischen 22 und 28 Jahre alt
  • Vorwissen im Bereich der Sozialwissenschaften, Gender Studies oder starkes Interesse an der Arbeit von KMVS
  • Kommunikationsfähigkeit und Bereitschaft, Gujarati zu lernen
  • Interesse an der Arbeit mit Jugendlichen und Einfühlungsvermögen in ihre Lebenswelten
  • EDV-Grundkenntnisse

Tieedi Forest Garden


Stadt, Bundesstaat: Gorabari, Darjeeling

Tieedi ist eine Organisation, die nach Permakulturprinzipien eine ökologische Farm mit Waldgarten und Ökotourismus aufbaut. Die Organisation bietet regelmäßige Workshops zu verschiedenen Nachhaltigkeitsthemen für die umliegende Dorfbevölkerung an. Neben Workshops, Kursen und Seminaren organisiert Tieedi auch regelmäßige Aktionen in der Region, z.B. Flussreinigung oder Müllsammelaktion.

  • alle Tätigkeiten der täglichen Farmarbeit Unterstützen von Kompost machen und bis Tierversorgung
  • Zusammenarbeit mit der lokalen Bevölkerung bei gemeinsamen Aktionen
  • Unterstützung der Administration für Trainings und Veranstaltungen
  • Unterstützung des Bildungsbetriebes und Gästehauses
  • Mitarbeit im Bereich Öffentlichkeitsarbeit (insbesondere Soziale Medien)
  • zwischen 18 und 28 Jahre alt
  • gute Englischkenntnisse und Bereitschaft Nepali zu lernen
  • Umweltbewusstsein und Naturbegeisterung
  • Bereitschaft alternatives Leben mit einer regenerativen Landwirtschaft in einem tragfähigem Ökosystem zu erfahren und zu erlernen
  • gute kommunikative Fähigkeiten, Teamfähigkeit und Bereitschaft, den eigenen Lebensstil den lokalen Lebensbedingungen anzupassen