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Internationales Training für Gewaltfreiheit

Internationales Training für Gewaltfreiheit im Kontext von Krieg und bewaffnetem Konflikt


Das englischsprachige Training ist ein 18-tägiger Basiskurs. Es richtet sich an MitarbeiterInnen und AktivistInnen von Friedensinitiativen, Menschenrechtsgruppen und Nichtregierungsorganisationen aus Afrika, Amerika, Asien und Europa.


Nächste Termine: 19.06.-07.07.2018


Kontakt: it@kurvewustrow.org



Die KURVE bietet seit 1994 jährlich ein "Internationales Training für Gewaltfreiheit im Kontext von Krieg und bewaffnetem Konflikt" an. Das Training ist englischsprachig und wird von einem erfahrenen internationalen Trainingsteam durchgeführt.

 
 
Ziele

Das Training bietet eine grundlegende Einführung in die zivile, gewaltfreie Konflikttransformation. Die Teilnehmenden entwickeln ein umfassendes Verständnis für Gewaltfreiheit. Sie werden in ihrem Bewusstsein, ihrer Haltung und ihren Kompetenzen zu gewaltfreiem Handeln bestärkt. Sie können die Trainingsinhalte anschließend in ihrer privaten und beruflichen Alltag anwenden und als MultiplikatorInnen weitergeben.
Das Training unterstützt den Austausch zwischen den AktivistInnen, insbesondere den Süd-Süd-Austausch.

 
 
Inhalte und Methodik

Methodische Grundlage des Trainings ist die praktische Auseinandersetzung mit gewaltfreier Konflikttransformation.

Im Mittelpunkt des Trainings stehen folgende Inhalte:

• Konfliktverständnis und Konflikttransformation

• Prinzipen der Konfliktintervention wie Parteilichkeit, Nichtparteilichkeit, Allparteilichkeit

• interkulturelle Konfliktarbeit

• politische Analyse und Strategie von gewaltfreier Aktion

• Versöhnungsarbeit

• Menschenrechte

• Umgang mit Belastungssituationen, Stress und Trauma.

Das partizipative und erfahrungsorientierte Training ist maßgeblich an den Bedürfnissen der Teilnehmenden ausgerichtet. Austausch, Reflexion und praktische Übungen stehen im Vordergrund.

 
 
Zielgruppe

Das Training wendet sich an AktivistInnen in lokalen Friedens-, Versöhnungs- und Menschenrechtsgruppen und an MitarbeiterInnen in Projekten und Organisationen, die in der Entwicklungszusammenarbeit in Konfliktregionen tätig sind.