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Do no harm-Trainings

Do no harm-Trainings

 

„Richte keinen Schaden an!“ So lautet die wörtliche Übersetzung für diesen Ansatz. Wir wollen Gutes tun, aber wir müssen aufpassen, nicht das Gegenteil zu bewirken.

 

Der Do no harm-Ansatz wurde seit 1994 von zahlreichen Menschen aus der Praxis entwickelt. Sie waren vor allem in der Entwicklungszusammenarbeit und der humanitären Nothilfe tätig. Seit 2001 haben auch einige Friedensorganisationen diesen Ansatz aufgegriffen und für sich nutzbar gemacht.

 

Die KURVE Wustrow sensibilisiert beispielsweise ihre Friedensfachkräfte vor der Ausreise für den Do no harm-Gedanken – im Rahmen des Fachseminars „Project Management for Peace Work Planning, Monitoring and Evaluating“.

 

Kontakt für alle Angebote: Ambalika Wilhelm donoharm@kurvewustrow.org

Darüber hinaus bieten wir weitere Trainings
zum Do no harm-Ansatz an:

Do no harm-TrainerInnenausbildung

 

Ziel dieser TrainerInnenausbildung ist es die Teilnehmenden sowohl im Do no harm-Ansatz als auch in der Trainingsarbeit auszubilden. Zum Einstieg führen die TrainerInnen einen eintägigen Einführungsworkshop durch. Dieser dient als beispielhaftes Format, das die Teilnehmenden am Ende der Ausbildung selbst in einem eigenen eintägigen Workshop für Interessierte anbieten werden. Dieser Praxisteil gehört zwingend zum Trainingskonzept dazu und wird im Rahmen eines Debriefings mit den TrainerInnen aufgearbeitet, bevor das Zertifikat als Do no harm-TrainerIn verliehen wird.

 

Nächste Termine: 23.07.-02.08.2017 in Wustrow und Berlin160601_Jetzt bewerben_quer

Flyer zum Do no harm-ToT 2017 und Bewerbungsformular Do no harm-ToT 2017

Do no harm für AnwenderInnen

 

In diesem viertägigen Training vermitteln wir nicht nur die Grundlagen des Do no harm-Ansatzes, sondern begleiten die Teilnehmenden bei einer ersten eigenen Anwendung auf ein vertrautes Projekt.

Do no harm-Modulkurs in konfliktsensiblem Projektmanagement

 

Diese praxisorientierte Weiterbildung besteht aus drei Modulen mit insgesamt 16 Seminartagen, die über einen Zeitraum von eineinhalb Jahren verteilt sind und am Modell des Projektzyklus orientiert sind. Während der Vorbereitung oder zu Beginn eines Projekts bieten die ersten beiden Module Methoden für die Projektidentifikation, Planung und Umsetzung. Während des Projekts, also zwischen dem zweiten und dritten Modul, erhalten die Teilnehmenden Supervision durch eine Trainerin. Nach gut einem Jahr Projektlaufzeit folgt schließlich das dritte Modul mit dem Schwerpunkt auf Methoden der Evaluation.