Frieden braucht Menschen, die Brücken bauen. Doch wie sieht Friedensarbeit praktisch aus? Wustrow. Staatssekretärin Dr. Bärbel Kofler und Bundestagsabgeordneter Jakob Blankenburg informierten sich über unser Engagement in Krisenregionen weltweit und im Wendland und brachten ihren Rückhalt zum Ausdruck.Gemeinsam mit KURVE-Vorstand Hanno Himmel, den Geschäftsführerinnen Anja Petz und Uschi Treffer sowie unserem Mitarbeiter John Preuss beleuchteten wir mit den Gästen die schwieriger werdenden Rahmenbedingungen für die Zivilgesellschaft. Gerade auch angesichts zunehmender Versuche der Delegitimierung und Angriffen von rechts. Dabei entwickelten wir Ideen, wie die vielfältige Arbeit zivilgesellschaftlicher Organisationen und ihre positive Wirkung breiter sichtbar werden kann.Wir arbeiten im Rahmen des Zivilen Friedensdienstes mit Partnern in Asien, Osteuropa und Afrika und bringen diese Erfahrungen in die Friedensbildung ein, regional und international. Ziel ist es, Gewaltfreiheit als Haltung und als Methode in gesellschaftliche Auseinandersetzungen zu bringen. „Das ist keine naive Romantik. Das ist praktische Friedenspolitik“, waren sich die Gäste einig. Ein Rundgang durch die Bildungsstätte rundete den inspirierenden Austausch ab. PreviousNext