"Wieder ins Handeln kommen"

Jahrestagung 2026 Nina Kathrin Wienkoop a

______________________________________________

"Wieder ins Handeln kommen"
______________________________________________

Im Vorfeld unserer Jahrestagung freuen wir uns auf den Besuch von Nina-Kathrin Wienkoop. 

Freitag, 06. November 2026

19:00 Uhr: Impulsvortrag mit Gespräch:

„Wieder ins Handeln kommen. Von der Ohnmacht zur individuellen und kollektiven Handlungsmacht – mit Erkenntnissen aus Forschung und Embodiment/Wechselwirkung von Körper u. Psyche“. Nina-Kathrin Wienkoop spricht über die Wirksamkeit von Protest in verschiedenen politischen Momenten und darüber, wie wir aus der Ohnmacht wieder ins Handeln finden. 

Dr. Nina-Kathrin Wienkoop ist promovierte Politikwissenschaftlerin und Ethnologin, Autorin, Trainerin, Beraterin und politische Bildnerin. Sie ist Vorstandsmitglied am Institut für Protest- und Bewegungsforschung in Berlin und Dozentin an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) in Hamburg. Außerdem war sie zusammen mit Lisa Bogerts Co-Projektleitung der Demonstrationsbefragungen „Ohne Demokratie ist alles nichts.“ zu den Protesten gegen Rechtsextremismus. Ihre Leidenschaft sind Fragen der Transformation für eine Gesellschaft, in der Vielfalt, Toleranz, Kollaboration und Zusammenhalt gelebt werden. Ihre Expertise dreht sich um kollektive Handlungsmacht, Selbstwirksamkeit, Demokratie, Protest und Staatsreform. Mit Menschen in Verbindung kommen und Menschen miteinander vernetzen, diese Allianzen halten sowie Menschen zum Wandel zu motivieren, sind ihre Superkräfte. 

______________________________________________

Ort: Tagungshaus der KURVE Wustrow • Kirchstr. 16-18 • 29462 Wustrow (Wendland)
Anmeldung: nicht erforderlich
Kosten: Hutkasse
Anreise: https://www.kurvewustrow.org/wegbeschreibung

Mehr Infos zur Jahrestagung am Sa 21.11.2026
Mehr Infos zur Mitgliederversammlung am So 22.11.2026

______________________________________________

Ausschlussklausel

Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die extrem rechten Parteien oder Organisationen angehören, der rechten Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder anderweitig menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder sie von dieser auszuschließen.